Eckhard Rhode: Der dämonische Zug…

Ausgehend von einem “Gedicht in Prosa” des symbolistischen Dichters  Stéphane Mallarmé (1842-1898) beschreibt Eckhard Rhode eindringlich die oft auch dämonischen Sprachwirkungen, die einem Schriftsteller begegnen können, der (mit Begriffen Jacques Lacans gesprochen) in seinem Schreiben das unsichere Feld zwischen dem Sagbarem und Unsagbarem, dem Symbolischen und Realen erforscht. Weiter

Brinkmanns Orte: Vechta (1)

“In bescheidenen, aber geordneten Verhältnissen”. Mit Rolf Dieter Brinkmann nach Vechta. – Der Hamburger Schriftsteller und Journalist Daniel Dubbe begab sich 1990 für den NDR Hörfunk auf Spurensuche zu Brinkmanns Kindheit und Jugend in dessen Geburtsstadt Vechta. Es ist zugleich eine Zeitreise in die 1950er und 1960er Jahre. Hier kann man das spannende Feature nachhören. Ein Beitrag zur Reihe “Brinkmanns Orte” Weiter