Eckhard Rhode: Der dämonische Zug…

Ausgehend von einem “Gedicht in Prosa” Stephan Mallarmés (1842-1898), einem der bedeutendsten Dichtern des Symbolismus’, schreibt Eckhard Rhode eindringlich von den oft auch dämonischen Sprachwirkungen, die einem Schriftsteller begegnen können, der (mit Begriffen Jacques Lacans gesprochen) in seinem Schreiben das unsichere Feld zwischen Sagbarem und Unsagbarem, dem Symbolischen und Realen erforscht. In seinem sprachkritischen Essay liest Rhode hierbei Mallarmé mit Texten von Sigmund Freud, Jacques Lacan und Franz Kaltenbeck, mit Filmen von Alfred Hitchcock und Heinz Emigholz sowie in Bezug auf Rolf Dieter Brinkmann und seine Text-Bild-Montage “Schnitte”. ■ Eckhard Rhode (*1959) ist Lyriker und Schauspieler. Einem breiteren Publikum bekannt wurde er durch seine Verkörperung der Titelrolle in Harald Bergmanns preisgekröntem Spielfilm “Brinkmanns Zorn” (2006). Weiter

RDB zum Achtzigsten (Teil 3)

Brinkmann, Wellershoff und Matthaei

Eine digitale Rezipienten-Anthologie zum 80. Geburtstag von Rolf Dieter Brinkmann. ■ Teil 3 mit Texten, Bildern und Tönen von Brigitte Friedrich, Bert Brune, Lars Weylthaar, Eckhard Rhode, Karl-Eckhard Carius, Dieter M. Gräf, Lütfiye Güzel, Jürgen Ploog, Jochen Arlt und Renate Matthaei. Weiter

Interview mit Eckhard Rhode (Teil 2)

Plakat zum Film Brinkmanns Zorn (2006)

Nicht nur stumme Lippenbewegungen. Interview mit  Eckhard Rhode   // Teil 2 des Gesprächs mit dem Lyriker und Schauspieler Eckhard Rhode (Brinkmanns Zorn) über Brinkmanns Angriffe auf die Sprache und die Bedeutung der experimentellen Notizentechnik für dessen Poetik. Das Interview führten Gunter Geduldig, Stella Schüssler und Ursula Schüssler. Weiter

Interview mit Eckhard Rhode (Teil 1)

Plakat zum Film Brinkmanns Zorn (2006)

Nicht nur stumme Lippenbewegungen. Eckhard Rhode im Gespräch   //  Eckhard Rhode (*1959), Lyriker und Schauspieler, sprach mit Gunter Geduldig, Stella Schüssler und Ursula Schüssler über seine Hauptrolle in Harald Bergmanns Filmprojekt Brinkmanns Zorn (2006) und seine Beziehung zu Person, Werk und Poetik des Dichters. Weiter