Brinkmanns Orte: Olevano

Neben Rom gibt noch einen zweiten zentralen Ort in der Zeit von Brinkmanns italienischem Aufenthalt 1972/73: Olevano Romano. Die Kleinstadt auf dem Monte Celeste bildet in vielerlei Hinsicht ein Gegenmodell zur lärmenden Metropole und steht zudem für die späte, aber nachhaltig wirkende Auseinandersetzung des Autors mit Denkbildern der deutschen Romantik in Kunst und Literatur. Ein Beitrag zur Reihe “Brinkmanns Orte” von Roberto Di Bella. Weiter

Brinkmanns Orte: Vechta (2)

Im Rahmen der Reihe “Brinkmanns Orte” kehren wir nochmals zurück zu Brinkmanns hassgeliebten Heimatort Vechta (→ vgl. Teil 1). Der untenstehende Text ist ein Auszug aus dem kürzlich erschienenen Buch von Markus Fauser über Rolf Dieter Brinkmanns Fifties (Aisthesis Verlag, 2018). Der Leser begibt sich mit diesem Buch auf einen historischen Spaziergang durch das Südoldenburger Land in die Stadt Vechta der 50er Jahre, in der der 1940 geborene Schriftsteller seine Kindheit und Jugend verbringt. Weiter

Brinkmanns Orte: Vechta (1)

“In bescheidenen, aber geordneten Verhältnissen”. Mit Rolf Dieter Brinkmann nach Vechta. – Der Hamburger Schriftsteller und Journalist Daniel Dubbe begab sich 1990 für den NDR Hörfunk auf Spurensuche zu Brinkmanns Kindheit und Jugend in dessen Geburtsstadt Vechta. Es ist zugleich eine Zeitreise in die 1950er und 1960er Jahre. Hier kann man das spannende Feature nachhören. Ein Beitrag zur Reihe “Brinkmanns Orte” Weiter

Brinkmanns Orte: London

London war für Brinkmann der Inbegriff internationaler und weltoffener Kultur. Viele seiner Texte tragen Spuren seiner Besuche in der Stadt, die insbesondere zwischen 1966 und 1969 liegen. Die bittere Ironie: in London sollte Brinkmann 1975 auch zu Tode kommen. Bei jedem Aufenthalt spielten dieselben Stadtteile und Orte eine Rolle. Der Londoner Literaturwissenschaftler Andreas Kramer folgt den Spuren des Schriftstellers durch die Metropole, auch fotografisch.  Ein Beitrag zur Reihe “Brinkmanns Orte“. Weiter